Christian Indergand (*1988, Silenen (CH)) und Max Ehrengruber (*1996, Olpe (DE)) arbeiten seit 2015 kollaborativ zusammen.
Den BA Kunst & Medien an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) haben sie 2018 mit Auszeichnung abgeschlossen.

Die beiden Künstler beschäftigen sich hauptsächlich mit den visuellen Phänomenen des öffentlichen und institutionalisierten Raums, Fragen nach Privatsphäre und Öffentlichkeit sowie den damit einhergehenden sichtbaren oder verborgenen Machtstrukturen. Dabei erhält auch die eigene Rolle innerhalb solcher Räume und Strukturen Einzug in ihre künstlerische Arbeit.

Ihre künstlerische Praxis versteht sich als eine stark auf medien- und kunsttheoretischem Interesse gründende Auseinandersetzung mit bereits bestehenden Positionen und künstlerischen Arbeiten, analogen und digitalen technischen Bildgebungsverfahren, der Rekontextualisierung von Objekten und Gegenständen des alltäglichen Lebens, sowie installativ- architektonischen Eingriffen unter jeweils starker Bezugnahme auf die räumlichen und institutionellen Gegebenheiten der entsprechenden Ausstellungssituationen.

 

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